Projekt Berufspatenschaften Temeswar


Das Projekt „Berufspatenschaften“ ist aus der Arbeit der Temeswar Arbeitsgemeinschaft Hamburg – TEMAH – hervorgegangen. Als 1998 die Stiftung „Casa Sperantei“ (Haus der Hoffnung), eine Wohngruppe für geistig behinderte junge Frauen, gegründet wurde, beteiligte sich die damalige Berner Kirchengemeinde mit diesem Projekt an den Kosten für die Gehälter der Betreuerinnen.

Zum Jahresende stellt TEMAH seine bisherige diakonische Arbeit ein, wird aber als Ausschuss der Kirchengemeinde Meiendorf-Oldenfelde weitergeführt.Das Projekt Berufspatenschaften bleibt weiterhin in unserer Gemeinde FarBe angesiedelt und wird von Frau Karnapp und mir betreut.

Aktuell leben drei Frauen in der Wohnung: Cristina, Viorica und Alina, die von Felicia und Ionela betreut werden. Auch in diesem Jahr konnten alle Bewohnerinnen eine wunderbare Woche im Ferienhaus von „Speranta“ verbringen. Das Haus liegt in der schönen Landschaft der Südkarpaten und bietet gute Erholung in frischer und guter Luft bei herrlichem Wetter.

Aufgrund einiger Anfragen möchten wir an dieser Stelle noch darüber informieren, dass es auch in diesem Jahr keinen Hilfstransport und keine große Wichtelpäckchenaktion geben kann – lediglich den Paten wird die Möglichkeit eingeräumt, ihren Patenkindern ein Päckchen in Schuhkartongröße zukommen zu lassen.

Wir freuen uns nach wie vor über Ihre Spenden für unser Projekt – Einzahlungen auf das Gemeindekonto, Stichwort „Temeswar“ – und bedanken uns für Ihre Unterstützung.